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Projektübersicht – Pitch
🚀 Warum MatchUp weiterführen?
Hier geht es um Situationen die sicher viele kennen:
- Menschen, die neu in einer Stadt sind und gerne Sport machen würden, aber noch niemanden kennen
- Erasmus-Studierende, die nur für ein Semester da sind und keinen Anschluss an bestehende Gruppen finden
- Menschen, die alleine trainieren gehen, obwohl sie lieber gemeinsam spielen würden, sich aber nicht trauen, andere anzusprechen
MatchUp setzt genau an diesen Momenten an.
Es schafft einen einfachen, unverbindlichen Weg, um zusammenzukommen – ohne soziale Hürden, ohne Verpflichtungen, ohne lange Vorbereitung.
Wenn du MatchUp weiterentwickelst, arbeitest du an einem Projekt, das außerhalb der Universität tatsächlich genutzt werden kann und reale Alltagssituationen verbessert.
💡 Warum ist MatchUp für Studierende spannend?
Du entwickelst nicht für eine Aufgabenstellung, sondern für Menschen mit echten Bedürfnissen. Dadurch wird jede Entscheidung greifbar:
Man merkt sofort, ob etwas funktioniert – oder nicht.
Für dich bedeutet das:
- sichtbaren Lerngewinn, weil Entscheidungen echte Auswirkungen haben
- Ownership, da du ein bestehendes Projekt aktiv weiterprägst
- ein vorzeigbares Projekt, das man erklären kann, ohne Code zu zeigen
- ein Produkt, das man später präsentieren, weiterdenken oder ausbauen kann
MatchUp eignet sich besonders gut als Projekt, über das man sprechen kann – weil es nah an der Lebensrealität ist.
🧍♀️ Der menschliche Aspekt
Im Kern geht es bei MatchUp nicht um Technik, sondern um Begegnungen.
Viele Menschen möchten aktiv sein, fühlen sich aber unsicher:
- „Kenne ich dort jemanden?“
- „Bin ich gut genug?“
- „Störe ich vielleicht?“
MatchUp nimmt diesen Druck.
Man tritt einer Session bei, weil man Lust auf Sport hat – nicht, weil man Teil einer Gruppe sein muss. Kontakte entstehen nebenbei, ohne Erwartungshaltung.
Hier kannst du ansetzen und überlegen:
- Wie fühlt sich der erste Kontakt an?
- Wie sicher und angenehm ist die Nutzung?
- Wie können Hemmschwellen weiter reduziert werden?
🛠️ Was kannst du konkret machen?
MatchUp ist bewusst offen gestaltet und bietet klare Ansatzpunkte für Weiterentwicklung, zum Beispiel:
- Den Einstieg vereinfachen: Noch klarer erklären, was passiert und was erwartet wird
- Neue Zielgruppen erreichen: etwa Anfänger:innen, internationale Studierende oder ältere Nutzer:innen
- Soziale Sicherheit stärken: klare Regeln, Feedback-Möglichkeiten oder bessere Transparenz bei Sessions
- Alltagstauglichkeit erhöhen: MatchUp so gestalten, dass es selbstverständlich genutzt wird
Du übernimmst kein fertiges Produkt, sondern ein Projekt, bei dem du mitentscheiden kannst, was wichtig ist.
🌱 Warum dieses Projekt eine gute Basis ist
MatchUp bietet:
- ein verständliches Grundkonzept
- eine funktionierende Plattform
- reale Nutzungsszenarien
- genug Struktur, um nicht bei null zu beginnen
Gleichzeitig ist nichts „in Stein gemeißelt“.
Das Projekt lebt davon, dass neue Studierende ihre Perspektiven, Ideen und Erfahrungen einbringen.
✨ Fazit
Wenn du ein Projekt suchst, bei dem du:
- echten Nutzen schaffen
- Menschen zusammenbringen
- eigenständig gestalten
- und dabei etwas entwickeln kannst, das über das Studium hinaus Sinn ergibt
dann ist MatchUp eine starke Grundlage.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob man hier noch etwas verbessern kann –
sondern: Was würdest du daraus machen?